Gesundes Wohnen
Hygiene und Gesundheit im dichten Haus. Unseren „dichten“ Häusern, die zwar sehr innovativ und „modern“ in Bezug auf Energieeinsparung konzipiert sind, fehlt meist jegliches Konzept für eine staubfreie „Hygiene im dichten Haus“! Bewohner solcher Häuser leiden oft unter gefährlichen, lungengängigen und gesundheitsschädlichen Feinstäuben in ihrem Wohnumfeld!
Diese Problemstäube häufen sich fortlaufend an, und können auch durch kontrollierte Wohnraumbelüftung nur bedingt abtransportiert und entsorgt werden! Vorschriften nach der neuen Wärmeschutzerordnung im Wohnungsbau verschärfen diese Dramatik noch erheblich! Wird in einem solchen Haus auch noch ein „normaler“ Staubsauger (egal welcher Art) betrieben, ist die Katastrophe meist perfekt!
Fein- und Mikrostaub unter 5 Mikron wird zum gigantischen Dauerproblem, oft erst spürbar durch Allergien und andere Krankheiten – dann aber ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen!
Das „einzige Ventil“ gegen diese neue und moderne Art der Gesundheitsgefährdung ist die Zentralstaubsauganlage! Eine FAWAS – Zentralstaubsauganlage belohnt Sie mit einer Luftqualität und einem Wohnraumklima wie in unbelasteter Natur!
Große Innenraumproblematik
Nach Aussage von Dr. Jörg-Thomas Franz, weltweit einer der führenden Forscher und Experten für Milben, Schimmelpilze und Allergien, sind die heutigen Energiesparhäuser für das Milbenvorkommen förderlich, resultierend aus der höheren Luftfeuchtigkeit in diesen Häusern. Aus höherer Luftfeuchtigkeit resultiert dann wiederum Wachstum von Schimmelpilzen.
Falsche Einschätzung
„Die meisten Menschen haben die irrige Vorstellung, dass die Außenwelt – besonders in großen Städten – verschmutzt ist und der Aufenthalt in Innenräumen vorzuziehen ist“.
Prof. Dr. Dr. Ring, Dermatologe und Allergologe an der technischen Uniklinik München und Chef der Alexander-Hautklinik Davos sowie Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie, sagt:
Dies ist eine fatale Fehleinschätzung! In vielen Fällen ist die Innenraumluft 5 bis 100-mal belasteter als Luft in freier Natur! Im Durchschnitt verbringt der Mensch in Industrienationen 80 – 90 % seiner Zeit in Innenräumen!
Extreme Wohnraumbelastung
Den modernen, heute bis zu „hermetisch dichten“ Häusern fehlt meist jedes Konzept wie mit Innenraumluftbelastung und gefährlichen, lungengängigen Feinst- und Mikrostäuben umgegangen werden soll!

Zusätzliche Belastung
- Mikroabriebe moderner Wohnbaustoffe
- Stäube aus Ölrauch
- Autoabgase
- industrielle Emissionen
- Ruß
- radioaktive Schwebstoffe
- Faserstäube
- Tabakrauch
- Schwermetalle dazu bis zu 500 gasförmige Stoffe und chemische Verbindungen.
Der Betrieb eines „normalen“ Staubsaugers’ kann der Indikator für weitergehende Gesundheitsschädigungen sein. Prof. Dr. med. rer. nat H. -Erich Wichmann vom GSF-lnstitut für Epidemiologie, Neu-Herberg, und LMU-Lehrstuhl für Epidemiologie, München, erklärt:
dass erst in den letzten Jahren klar geworden ist, dass die Verminderung der Staubbelastung im Wesentlichen auf eine Verminderung bei den gröberen Staubpartikeln zurück zu führen war. Im Hinblick auf lungengängige, feine bzw. ultrafeine Partikel (unter 2,5 bzw. 0,1 µ) ist dieser Rückgang viel geringer ausgefallen. Bei den ultrafeinen Partikeln gibt es sogar eher eine Zunahme der Konzentration in der Atemluft! Hierbei zeigt die internationale Literatur mit großer Konsistenz, dass bei den derzeit vorkommenden Luftkonzentrationen feiner Partikel Kurzzeitwirkungen auf die Sterblichkeit, insbesondere mit kardiovaskulären und respiratorischen Todesursachen, auf Krankenhausaufnahmen dieser Erkrankungen, auf Verschlechterung von Symptomen bei Asthmatikern und Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen und auf eine Zunahme des Medikamentenverbrauchs bei diesen Patienten zu beobachten sind.
Langzeitstudien zeigen ferner, dass die Exposition gegenüber höheren Konzentrationen feiner Partikel zu einer Verkürzung der Lebenserwartung von ein bis zwei Jahren führen kann.
Die Heizperiode ist Gift für Staub-Allergiker
In jedem Gramm Hausstaub befinden sich ca. 1.000 Milben, diese produzieren 25.000 Kotbällchen – die Auslöser der Hausstauballergien. Tränen in den Augen und Schnupfen werden durch diese Ausscheidungen verursacht. Durch den
Kälteeinbruch im Herbst stirbt zwar ein großer Teil der Milben ab, die mikroskopisch kleinen Kotpartikel bleiben jedoch erhalten und werden durch das Aufdrehen der Heizung mit dem Staub aufgewirbelt und eingeatmet.
„Proteine in den Ausscheidungen der Milbe besitzen eine sehr hohe allergische Potenz und werden vor allem nachts im Schlaf eingeatmet“, erläutert Heinz Kofler vom Allergie Ambulatorium Hall in Tirol.
Wirksames Mittel
Dass eine Zentralstaubsauganlage ein wirksames Mittel gegen Allergien und Asthma ist, zeigen klinische Tests. So z. B. durch eine klinische Studie von Stanley M. Naguwa und M. Eric Gershwin, Division of Rheumatology, Allergy and Clinical Immunology, University of California, Davis School of Medicine, Davis, CA, USA.
Ergebnisse dieser Studie senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.